Wie WIR Auf die verrückte Idee kamen
Es war nur ein spontaner Satz:
„Was, wenn ein verlorener Plüschfuchs eine Familie wieder zusammenbringt?“
Aber dieser Satz hat sich festgebissen – wie so viele kleine Dinge im Leben, die größer werden, je länger man darüber nachdenkt.
So entstand Irgendwo muss das doch sein:
Ein Roadmovie mit Herz, Hirn – und jeder Menge Umwege.
Eine Reise voller Erinnerungen, Konflikte, Humor – und einem Fuchs namens Bert.
Worum es geht
„Pass gut auf ihn auf, ja?“ – sagt Julia zu einem Kind und gibt ihm Bert, ihren alten Plüschfuchs.
Dumm nur: Ohne Bert ist die Sammlung der verstorbenen Mutter nichts wert.
Drei Geschwister, ein schräges Testament – und plötzlich geht’s um mehr als nur ein Kuscheltier.
Die Jagd nach Bert führt sie durch Tankstellen, Kindergärten, Kifferwohnungen und Schachclubs –
aber vor allem: zurück zueinander. Oder zumindest zu dem, was noch da ist.
IMDDS ist eine melancholische Komödie.
Eine emotionale Spurensuche mit Augenzwinkern, ohne Kitsch – aber mit echtem Gefühl.
Und mit Figuren, in denen man sich (leider) manchmal selbst erkennt.
Warum Plüschtiere?
Weil sie mehr sind als Kindheitserinnerung.
Sie sind stille Zeugen. Projektionsflächen. Emotionale Zeitkapseln.
Und manchmal … die letzten Wesen, die uns ohne Urteil begegnen.
Die Community-Idee
IMDDS war von Anfang an mehr als nur ein Film.
Es ist eine Einladung.
Wir träumen von einer Community, die nicht nur zuschaut, sondern mitmacht:
– eigene Szenen drehen
– alternative Enden erzählen
– Plüschtiere auf die Reise schicken
– Erinnerungen teilen
Deshalb bauen wir eine Plattform, auf der jede*r Teil der Geschichte werden kann.
Denn dieses Projekt lebt vom Echo – von den Geschichten, die andere hineingeben.
Und jetzt?
Jetzt bist du hier. Und das ist schon mal ein Anfang.
Schau dir den Teaser an.
Stöber durch die Bibeln von Julia und Marc.
Und wenn du willst – hilf uns, diesen Fuchs nach Hause zu bringen.